Parasiten/Katzen Archive - Vet-Team Pottenstein https://vet-team-pottenstein.at/category/wissenswertes/katzen/parasiten-katzen/ Dr. Viktoria Remer & Dr. Karin Strasser Wed, 12 Mar 2025 08:16:26 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 Zecken und ihre Lieblingstemperaturen… https://vet-team-pottenstein.at/zecken-und-ihre-lieblingstemperaturen/ Sun, 23 Feb 2025 17:32:24 +0000 https://vet-team-pottenstein.at/?p=2953 Idealtemperatur für Zecken Zecken leben bevorzugt in gemässigten Klimata, sind aber bezüglich Höhe und Feuchtigkeit ziemlich anpassungsfähig. Auch bei den Temperaturen zeigen […]

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Idealtemperatur für Zecken

Zecken leben bevorzugt in gemässigten Klimata, sind aber bezüglich Höhe und Feuchtigkeit ziemlich anpassungsfähig. Auch bei den Temperaturen zeigen die Blutsauger Flexibilität: Erst wenn diese während mehrerer Tage unter 8 Grad fallen, fallen Zecken in eine Winterstarre. Die Annahme, dass man im Winter per se nicht von einer Zecke gestochen werden kann, ist dennoch nicht ganz richtig, da Zecken abhängig von der klimatischen Lage sowie den Temperaturen auch im Winter aktiv werden können.

Zecken sind zwar Wintermuffel, aber …

Unter winterlichen Bedingungen fühlen sich Zecken nicht sonderlich wohl. Warme und feuchte Klimabedingungen bevorzugen die Spinnentiere. Während der kalten Jahreszeit suchen sie sich die wärmsten und feuchtesten Stätten zur Überwinterung. Daher zieht es Zecken an Orte, an denen sie von Laub oder Nadeln bedeckt und vor Wetter und Fressfeinden geschützt sind.

Im Frühling und Herbst zeigen Zecken die größte Aktivität

Klimabedingt bevorzugen Zecken vor allem eins: Moderate Wärme kombiniert mit Feuchtigkeit. Es ist daher nicht erstaunlich, dass die Blutsauger bei angenehmen Wetterbedingungen im Frühling und Herbst besonders aktiv sind. Von März bis November ist das Risiko von einer Zecke gestochen zu werden wesentlich höher als während der kälteren Monate.

Zeckenaktivität ist während allen Jahreszeiten möglich

Zeigen sich in Wintermonaten mehrere aufeinanderfolgende Tage mit Durchschnittstemperaturen ab 8 Grad, können sowohl Nymphen als auch ausgewachsene Zecken aus der Winterstarre erwachen oder gar nicht erst in eine Starre verfallen. Die Spinnentiere begeben sich dann auf die Suche nach einem geeigneten Wirt. Bleiben die Temperaturen in der kalten Saison mild, können Zecken auch in dieser Jahreszeit zustechen.

Gut geschützt durch das ganze Jahr

Das Risiko von einer Zecke gestochen zu werden, ist also vorwiegend in den Monaten März bis November gegeben. Da Zecken jedoch mit niedrigen Temperaturen ebenfalls gut zurechtkommen, kann das Risiko eines Zeckenstichs auch im Winter nicht ausgeschlossen werden

 

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Flohbekämpfung auch in der Heizperiode https://vet-team-pottenstein.at/flohbekaempfung-auch-in-der-heizperiode/ Wed, 22 Jan 2020 15:00:57 +0000 http://vet-team-pottenstein.at/?p=1095   Puppen können monatelang überleben – auch im Winter –  in einer warmen Wohnung….. Mehr dazu im folgenden link: https://vet-team-pottenstein.at/floehe/

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Puppe

 

Puppen können monatelang überleben

– auch im Winter –  in einer warmen Wohnung…..

Mehr dazu im folgenden link:

https://vet-team-pottenstein.at/floehe/

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Krankheitsüberträger Zecke https://vet-team-pottenstein.at/krankheitsuebertraeger-zecke/ Thu, 24 May 2018 16:48:00 +0000 http://vet-team-pottenstein.at/?p=1427 Zecken und Katzen Freilaufende Katzen weisen sehr hohen Zeckenbefall auf. Da Katzen häufig von den sehr kleinen Jugendstadien der Zecken befallen sind, […]

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Zecken und Katzen

Freilaufende Katzen weisen sehr hohen Zeckenbefall auf. Da Katzen häufig von den sehr kleinen Jugendstadien der Zecken befallen sind, die leicht übersehen werden, ist Absuchen schwieriger als beim Hund. Im Gegensatz zum Hunden erkranken Katzen NICHT an Borreliose und Gehirnhautentzündung, diese Erreger werden vom Immunsystem gesunder Katzen schnell eliminiert.

Anaplasmose, Hämoplasmose und Babesiose hingegen können für Katze tödlich verlaufen.

Anaplasmose, durch Bakterien hervorgerufen, führt zu Fieber, Appetitlosigkeit und Muskelschmerzen. Bei immungesunden Katzen kommt es häufig zu Spontanheilung, Katzen, die an Leukose oder Immunschwäche (FIV) leiden, können hingegen besonders schwer erkranken.

Mycoplasmen, die Erreger der Hämoplasmose oder „infektiösen Anämie“ der Katzen, zerstören die roten Blutkörperchen und führen dadurch zu Blutarmut – Anämie. Der Nachweis ist nur in Speziallobors möglich.

Katzenbabesiose oder Katzenmalaria wurde in Europa vor kurzem erstmals in der Gegend um Udine/Norditalien nachgewiesen, 30% der Katzen sind bereits infiziert. Die Weiterverbreitung durch importierte Katzen ist laut Experten nur eine Frage der Zeit.

 

Zecken und Hunde

Die bekannteste Erkrankung bei Hunden ist die Borreliose , sie wird von der bei uns heimischen Zecke: „Gemeiner Holzbock“ übertragen. Es gibt eine verlässliche Impfung.

Hunde erkranken im Gegensatz zu Katzen an FSME – Gehirnhautentzündung, die Erkrankung verläuft mit hohem Fieber und neurologischen Symptomen sehr heftig und meist nach einer Woche tödlich, es gibt keine Impfung. Aufgrund der Symptomatik ist FSME eine wichtige Differentialdiagnose zu Staupe und Tollwut. Auslöser ist wie bei Staupe und Tollwut ein Virus.

Besonders heimtückisch: wenn Zecken, auch in diesem Fall der „Gemeine Holzbock“,  Träger des FSME Virus sind, sind sie widerstandsfähiger gegen Zeckenschutzmittel. Da viele Zecken gleichzeitig Borreliose und FSME Träger sind, steigt dadurch bei nicht Borreliose -geimpften und nur durch Zeckenmittel geschützten Tieren  die Wahrscheinlichkeit einer Borrelioseinfektion.

Anaplasmose führt wie bei Katzen zum Befall der weißen Blutkörperchen, je nach Abwehrlage verläuft die Infektion stumm oder u.a. mit  Fieber, punktförmigen Blutungen und Gelenksproblemen. Anaplasmen sind auch für Menschen pathogen – krankheitsauslösend, allerdings kommen die (seltenen) Infektionen des Menschen durch diesen Erreger nur durch Ansteckung über Zecken zustande, eine Hund-Mensch-Übertragung ist unwahrscheinlich, theoretisch aber bei direktem Blutkontakt möglich. Übertragung durch den Gemeinen Holzbock.

 

Achtung Ungarn Urlauber!!

Babesiose oder Hundemalaria wird von „ Auwaldzecken“ und „Braunen Hundezecken“ übertragen. Auwaldzecken sind neben Ungarn, Südosteuropa und dem Mittelmeerraum auch im Osten Österreichs heimisch, durch Auwaldzecken übertragene Fälle kommen in Wien, NÖ, OÖ, Burgenland und STM vor. Die Braune Hundezecke wird im Fell von reisenden und importierten Hunden eingeschleppt und immer öfter in österreichischen Tierheimen gefunden. Obwohl bei uns nicht heimisch, kann diese kälteempfindliche Zeckenart in Häusern überwintern und sich vermehren. In milden Wintern, die infolge des Klimawandels zunehmen werden, kann ein Teil der eingeschleppten Parasiten überwintern.

Babesien zerstören die roten Blutkörperchen, durch deren Zerfall kommt es zu Blutarmut, durch den infolge abgebauten Blutfarbstoffes zu Gelbsucht und braunroter Verfärbung des Harnes. Die Tiere haben hohes Fieber, schnelle Behandlung ist nötig.

Erregerübertragung

Zecken beginnen erst nach ein paar Stunden am Tier mit dem Blutsaugen. In diesen Stunden sind sie sehr klein und werden von BesitzerInnen leicht übersehen.. Das Risiko der Erregerübertragung nimmt bei Zecken mit der Saugdauer zu und setzt erst nach 48 h voll ein. Spot-on´s und Kautabletten, deren Wirkung nach ca  12 Stunden einsetzt, schützen sichervor der Übertragung gefährlicher Krankheitserreger. Flöhe, die nach 36 h mit der Eiablage beginnen, werden von allen Mitteln vor dieser Zeit abgetötet.

Wie funktioniert ein Spot on:

Ein Spot on wird zwischen den Schulterblättern nach sorgfältigem Scheiteln der Haare auf die Haut aufgetragen. Das in der Flüssigkeit enthaltene Mittel durchdringt nach dem Auftragen die Haut und wird an Eiweißstoffe gebunden und über die Blutbahn im gesamten  Organismus verteilt. Der Wirkstoff erreicht den ganzen Körper und reichert sich in der Fettschicht unter der Haut an, und ist damit auch in den Gewebeflüssigkeiten enthalten.

Schneiden Zecken die Haut mit ihren scharfen Mundwerkzeugen auf, entsteht wie bei Flöhen ein „See“ aus Gewebeflüssigkeit und Blut. Die Aufnahme der Gewebsflüssigkeit, die den Wirkstoff enthält, sorgt für eine schnelle Abtötung der Parasiten.

Alle Wirkstoffe führen über den Insektenstoffwechsel letztendlich zum Tod von Flöhen und Zecken,  von Säugetieren werden sie nicht verstoffwechselt und sind für diese unschädlich. Der nicht verbrauchte Wirkstoff wird im Verlauf der Zeit  über den Kot ausgeschieden.

Tablette oder Spot on?

Innerhalb der ersten 3 Tage nach Behandlung mit einem Spot on sollten Hunde nicht gewaschen werden und auch nicht schwimmen. Nach Einnahme einer Kautablette ist sofortiges Baden möglich.

Umwelt, Bienen und Fische

Isoxazoline

Neue Wirkstoffe wie Furalaner werden als ungiftig (nichttoxisch) für Fische beschrieben. Zur Anreicherung in der Umwelt über die Ausscheidung im Hundekot und die Gefahr für Bienen  gibt es folgende Aussagen: der Wirkstoff wird nicht in Pflanzen angereichert und gelangt dadurch nicht an Bienen, Bienen nehmen keinen Kot auf und schließlich und endlich wird Hundekot eingesammelt  🙂

Neonicotinoide

Die letztendlich wegen ihrer Schädlichkeit für Bienen und andere Insekten in der Landwirtschaft verbotenen Neonicotinoide sind ebenfalls in einigen Zeckenschutzmitteln enthalten. Durch die lange Halbwertszeit  (abgekürzt HWZ,   die Zeitspanne, nach der die Wirkstoffmenge durch Abbau die Hälfte des Höchstwertes erreicht) von 2 –  3 Jahren  werden Neonics in Pflanzen aufgenommen. Die Wirkstoffmenge in Zeckenschutzmitteln wird als sehr gering beschrieben.

Permethrin

Permethrin wird schnell abgebaut und reichert sich nicht im Boden an. Fischtoxisch und giftig für Katzen. Permethrin wirkt repellierend, d.h. es hindert sowohl Flöhe,  als auch Zecken und Mücken bereits am Biss.

Phenylpyrazol

Bienentoxisch.

 

 

 

 

 

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Parasiten: Flöhe https://vet-team-pottenstein.at/floehe/ Tue, 05 Dec 2017 14:16:40 +0000 http://vet-team-pottenstein.at/wp/?p=270 Flöhe und wie sie leben Flöhe sind nicht nur lästig ….sie übertragen Krankheiten, wenn auch nicht mehr die Pest und können heftige […]

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Flöhe und wie sie leben

Flöhe sind nicht nur lästig ….sie übertragen Krankheiten, wenn auch nicht mehr die Pest und können heftige allergische Reaktionen hervorrufen.

Die Flohspeichelallergie ist die am häufigsten diagnostizierte Überempfindlichkeitsreaktion beim Hund. Beim Saugakt erwachsener Flöhe wird mit dem Flohspeichel ein Protein übertragen, das beim Wirtstier eine allergische Reaktion hervorruft.

Da nur wenige Flohbisse ausreichen, um starken Juckreiz hervorzurufen, ist die vollständige Elimination aller Flöhe auf dem Tier UND aller Vorstadien in der Umgebung das Ziel der Therapie. Die Flohpopulation setzt sich ungefähr aus 57 % Eiern, 34% Larven, 8% Puppen und 1% erwachsener Flöhe zusammen. Erwachsene Flöhe befinden sich ständig auf dem Wirtstier, Eier, Larven und Puppen halten sich in der Umgebung auf.

Flöhe treten auch in der „kalten“ Jahreszeit auf, da sie dauerhaft in der Umgebung Ihres Tieres überleben können.
Die am häufigsten vorkommende Flohspezies bei Hund und Katze ist der Katzenfloh.
Unter „Haushaltsbedingungen“ dauert die Entwicklung des Katzenflohs vom Ei bis zum erwachsenen Floh durchschnittlich 3 bis 4 Wochen.

Ei

Bezieht ein weiblicher Katzenfloh einen neuen Wirt, findet innerhalb von Minuten eine „Blutmahlzeit“ statt. Unmittelbar danach erfolgt die Begattung.
Die Eiablage erfolgt 24 bis 48 Stunden später, pro Tag werden 40 bis 50 Eier in das Fell des Wirtes abgelegt. Die Floheier fallen vor allem an Fress- und Ruheplätzen zu Boden.

Larve

Bei günstigen Bedingungen schlüpfen innerhalb einer Woche Larven aus den Eiern. Larven ernähren sich vom Flohkot erwachsener Tiere und Hautschuppen des Wirtes. Larven bewegen sich aktiv, um an dunkle und ruhige Orte zu gelangen (Teppich, Ritzen, Spalten, Flächen unter Möbeln), Dauer des Larvenstadiums: 7 – 11 Tage.

Puppe

Die Larve  spinnt einen Kokon , in dem die Verwandlung zur Puppe stattfindet, dieser ist im Gegensatz zu den Larven unempfindlich gegen Austrocknung und ungünstige Umwelteinflüsse. Puppen können monatelang überleben…
Die verpuppte Larve wartet in ihrem Kokon auf eine gute Gelegenheit zur Weiterentwicklung – eine solche ist der Beginn der Heizperiode!

Floh

Wird es in der Wohnung warm, entwickelt sich in der Puppe der erwachsene Floh. Dieser schlüpft erst, wenn er durch Bodenerschütterung oder Körperwärme ein Signal bekommt, dass ein Wirt in der Nähe ist. Dann aber schlüpft er sekundenschnell und befällt sein Opfer. Auf Hund und Katze wird sofort mit dem Blutsaugen begonnen, dann folgt die Paarung – siehe oben….
Der Floh kann bei ungünstigen Bedingungen bis zu einem Jahr in der Puppenhülle verharren. (tiefe Temperaturen, Fehlen eines Wirtes…)
Das ist auch der Grund dafür, dass Flohbefall auch in Wohnungen beobachtet wird, die zuvor länger nicht benutzt wurden.

Prinzipien der Flohkontrolle

Die Flohbekämpfung ist ein mehrstufiger Prozess und sollte nach folgenden Gesichtspunkten erfolgen:
Abtöten erwachsener Flöhe am Tier, bevor es zu klinischen Erscheinungen wie Juckreiz kommt.
Vollständige Ausrottung der Jugendstadien durch Umgebungsbehandlung im Haus und auch im Auto!
Verhinderung eines Wiederbefalles
Behandlung aller Kontakttiere – Katzen, unangemeldeter Katzenbesuch :), Hundebesuch…

Behandlung

Nach neuestem Standard  werden zur Zeit bei massivem Flohbefall Hund/ Haus Wirkstoffe der Gruppe der Isoxazoline empfohlen. Diese Medikamente in Tablettenform verteilen sich im Körper des Hundes und töten Flöhe nach dem Biss innerhalb von einigen Stunden ab. Das Medikament tötet frisch auf dem Hund geschlüpfte Flöhe ab, bevor sie Eier legen können . Dadurch wird die Flohverseuchung der Umgebung wirkungsvoll verhindert.

aber….
Unsachgemäße Anwendung kann zu Unterdosierung führen – es kommt zur Fortpflanzung zwischen den Behandlungen.

Nach der ersten Behandlung sind daher Flöhe für mindestens einen weiteren Lebenszyklus oder länger zu erwarten, wir empfehlen bei massiven Problemen eine Behandlungsdauer von bis zu einem Jahr – siehe Lebensdauer der Puppen, die durch ihren Kokon gut geschützt sind.

 

Kernmaßnahmen der „integrierten Flohkontrolle“

  • Aufklärung der TierbesitzerInnen über Biologie und Lebensweise der Flöhe, die ihr Tier und häusliches Umfeld in Besitz genommen haben
  • Einsatz mechanischer Bekämpfungsmaßnahmen wie regelmäßige Reinigung aller Schlafplätze und Staubsaugen
  • Anwendung von entsprechenden Flohmitteln
  • Anwendung von Umgebungsspray
  • „Vernebelung“ der Wohnung mit einem Insektenwachstumshemmer

Achtung: Flöhe können den Hundebandwurm auf Tiere und Menschen übertragen: daher parallel entwurmen

Achtung: in 15% der Fälle von Flohspeichelallergie sind keine keine Flöhe und kein Flohkot nachweisbar.

Achtung: nach dem Staubsaugen Beutel wechseln oder einfrieren.

Ein Vernebler genügt leider nicht. Mit Spray müssen vor allem dunkle Plätze unter Betten und Sofas attackiert werden – Flöhe und ihre Nachkommen mögen kein Licht.

 

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Parasiten: Katzen entwurmen https://vet-team-pottenstein.at/katzen-entwurmen/ https://vet-team-pottenstein.at/katzen-entwurmen/#respond Thu, 30 Nov 2017 15:58:25 +0000 http://vet-team-pottenstein.at/wp/?p=129 Katzen entwurmen – einfach wie nie zuvor Profender – vertreibt die Würmer, nicht die Katze Profender wird als „spot on“ angewendet, also […]

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Katzen entwurmen – einfach wie nie zuvor

Profender – vertreibt die Würmer, nicht die Katze

Profender wird als „spot on“ angewendet, also wie z.B. Flohmittel auf die Haut aufgetropft.

Das Nackenfell wird gescheitelt, bis die Haut sichtbar ist. Mit Druck den Inhalt der Pipette auf die freigelegte – unverletzte Haut träufeln – und Ihre Katze ist entwurmt!

Profender wirkt gegen Spul- und Bandwürmer und kann bei Welpen ab 8 Wochen bzw 0,5 kg bereits angewendet werden.

Freigänger sollten mindestens 4 mal jährlich entwurmt werden, bei Kontakt mit immunschwachen Personen z.B. durch Chemotherapie wird monatliche Entwurmung empfohlen.

Auch Hauskatzen gehören 1 mal jährlich entwurmt, da Spulwurmeier über die Schuhe eingeschleppt werden können.

Tiere, die unter Flohbefall leiden, gehören sofort wieder gegen Bandwürmer behandelt, da Flöhe Zwischenwirte für Bandwürmer dastellen.

 

 

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